Kosten & Planung / Ratgeber

Was gehört zur regelmäßigen Wartung und Pflege einer Unternehmenswebsite?

Die kurze Antwort

Pflege umfasst Technik und Inhalte: Updates, Sicherungen, Wiederherstellung, funktionierende Abläufe und aktuelle Angaben. Der Bedarf hängt vom System ab. Auch statische Websites benötigen Kontrolle. Kläre Zuständigkeiten und Umfang, statt dich auf das unscharfe Wort „Wartung“ zu verlassen.

Technische Aufgaben benennen

Wer bewertet Updates und prüft danach Funktionen? Eine Sicherungsdatei reicht nicht, wenn niemand die Wiederherstellung kennt. Achte auch auf Domainverlängerung, Zertifikate und Zugangsschutz. Der Rhythmus richtet sich nach Risiko und Änderungen.

Inhalte aktuell halten

Beispiel: Ein Betrieb ändert Öffnungszeiten, lässt aber alte Angaben im PDF stehen. Eine Inhaltsliste hilft, Widersprüche zu finden. Kontrolliere Ansprechpartner, Leistungen und Preisangaben. Technisch fehlerfreie Seiten können inhaltlich dennoch unzuverlässig sein.

Leistungsumfang klären

Unterscheide Hosting, technische Wartung, Inhaltsänderungen und Optimierung. Nicht alles ist automatisch in derselben Gebühr enthalten. Vereinbare Störungsmeldungen und Zuständigkeiten für externe Dienste. Ein Vertrag verhindert nicht jede Störung, kann aber Bearbeitungswege regeln.

Jetzt anwenden

Dein nächster Schritt

  1. Liste Systeme und Zuständigkeiten auf.
  2. Prüfe Sicherung und Wiederherstellung.
  3. Vereinbare technische und redaktionelle Aufgaben getrennt.

Einordnung & Quellen

Praxisleitfaden: Die beschriebenen Schritte sind redaktionelle Empfehlungen. Welche Lösung passt, hängt von Angebot, Zielgruppe und technischer Umsetzung ab.

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